• Happy Coding

Archive for June, 2006

Web 2.0 Design Patterns

Dion Hinchcliffe hat mit Duane Nickull über das Web in der Version 2.0 gesprochen und erfahren, dass der Herr Nickull schon seit einiger Zeit an Design Patterns arbeitet, die den Konzepten von Web 2.0 ein wenig Struktur geben sollen.

AJAXWorld Conference

The first own conference for the hip technology AJAX: AJAXWorld.

Takes place in california and calls for papers until June 30, 2006.

Proceedings of the 2006 Jena User Conference

Papers and slides from the 2006 Jena User Conference, which took place in Bristol (UK). Available here.

“Eine soziale Idee wird monetär umgemünzt…”

In TELEPOLIS eben entdeckt: Ein guter Artikel, der den ganzen “Web 2.0″-Hype auch mal kritisch betrachtet.

RSS-Icon. The next trademark?

Frank Hecker of the Mozilla Foundation has posted a usage guideline for the RSS-Icon included in the Firefox-Browsers.

Quote from the “Visual guidelines”:

The feed icon should not be displayed in modified form or in ways that visually compromise the icon. In particular, the icon should not be displayed * in a color other than orange (or black where the use of orange is not possible)

Oh, i will miss the blue icon from my firefox-theme. ;)

(Un)soziales Netzwerken

Wieder ein ganz interessanter Artikel über das soziale Netzwerken und die Gefahren, die es birgt.
Enthält ein Sammelsurium an interessanten Beispielen aus der Vergangenheit, aber auch ein wenig viel Panikmache für meinen Geschmack. Dennoch lesenswert.
Kleines Zitat:

Nicht nur, wer Informationen über sich selbst online stellt, begibt sich in Gefahr – auch jeder, über den irgendwo digitale Informationen existieren.

Artikel bezüglich Google und Datenschutz

Eben entdeckt und recht interessant geschrieben. Hier zu lesen.

Web 2.0, soziale Netze und der Datenschutz

Was hat man nicht alles in den letzten Monaten lesen koennen: Web 2.0 — das neue Web, unendliche Moeglichkeiten, die neue Generation des Internets usw.
Und ich muss gestehen, dass der ganze Hype einige schoene Ideen mit sich gebracht hat.

Doch in Mitten dieser Welt aus huebschen Kanten und Knoten, Bildern und persoenlichen Informationen, geraet der Datenschutz in Vergessenheit. Die Leute oeffnen ihr ganzes Leben der Internetgemeinde. Sei es nun, dass man alle seine Freunde und Bekannte preisgibt, seine Lieblingsplaetze auflistet oder den aktuellen Arbeitgeber bzw. damalige Arbeitgeber zur Verfuegung stellt.

In einem Umfeld in dem alle Nutzer ehrliche, nette Menschen sind und keiner die Daten missbrauchen moechte, ist das auch alles schoen und gut und kann u.U. sogar sinnvoll sein. Aber die Realitaet sieht anders aus.

Schauen wir uns doch mal eine Plattform an, die die sogenannte “Web2.0″-Technologie nutzt: Da haben wir zum Beispiel die Bewertungs-Plattform QYPE.com.

Hier suchen wir uns speziell einen fleissigen Benutzer wie z.B. Herrn U aus H. Was haben wir denn da alles?

  • Realname und natuerlich ein Bild
  • nun werden wahrheitsgemaess alle Lieblings-Locations angegeben. Dank Google-Maps haben wir auch gleich die passenden Koordinaten. Hieraus koennte man doch ein klasse Bewegungsprofil erstellen.
  • Da Herr U auch seinen Hausarzt und seinen Lieblingsbaecker fuers Wochenende angegeben hat, koennte man Rueckschluesse auf die Lage seiner Wohnung ziehen. Je mehr Anhaltspunkte man hat, desto mehr kann der Bereich eingegrenzt werden.
  • Durch Angabe von Autovertragswerkstaetten kann man sich ueberlegen welche Automarke der Herr faehrt.
  • Zudem sind noch reichlich Freunde in seinem Netz vorhanden. Viele auch mit realen Namen.
  • Es wird sogar die aktuelle Firma angegeben.
  • Wir erfahren, dass er einen kleinen Sohn hat, der gerne in den Zoo geht.

So geht das weiter und man kann ein schoenes Profil zusammenbekommen. Und das alles ohne viel Aufwand und auch gerne automatisiert.
Die oben genannte Bewertungsseite ist nur ein Beispiel fuer eine Plattform wo Benutzer ein schoenes Profil pflegen.
Andere Plattformen wie orkut (sexuelle Interessen, …) oder openBC (ex-firmen, geschaeftskontakte, …) gehen da noch viel weiter.

Alle Plattformen sind wirklich interessant und teilweise sinnvoll, aber der Benutzer sollte auf seine persoenlichen Daten doch mehr achten.