Published by Daniel on 10th May 2007
This article introduces core Semantic Web concepts and standards and explains how to expose an LDAP directory as a service that Semantic Web applications can consume using the open source SquirrelRDF utility.
Bring existing data to the Semantic Web
Published by Daniel on 16th May 2004
Ich hab eben durch einen Weblog Beitrag von Ian Davis
von einem interessanten RDF Vokabular erfahren: WGS84 Geo Positioning.
Mit diesem Vokabular kann man Punkte durch Breitengrade, Laengengrade und Hoehenlage definieren. Eine interessante Anwendung, um zum Beispiel im FOAF Vokabular exakte Positionen von Wohnorten zu definieren.
Ein WGS84 Beispiel fuer meine Position waere:
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#">
<geo:Point>
<geo:lat>48.1451</geo:lat>
<geo:long>11.5686</geo:long>
</geo:Point>
</rdf:RDF>
Matt Biddulph hat die Folien seines www2003 Vortrages zur Verfuegung gestellt. In dem Vortrag ging es um das Kommentieren von Bildern mit Hilfe von RSS- und RDF-Technologie.
Das folgende Beispiel (entnommen aus den Vortragsfolien) fuegt einem Foto Metadaten hinzu, welche weitere Angaben zu den auf dem Bild gezeigten Personen machen.
<item rdf:about=\"http://picdiary.com/foafmeet/img_2305.jpg\">
<title>Graham Klyne, Dan Brickley</title>
<foaf:depicts>
<foaf:Person foaf:mbox=\"mailto:gk-rdfweb@ninebynine.org\" foaf:name=\"Graham Klyne\"/>
</foaf:depicts>
<foaf:depicts>
<foaf:Person foaf:mbox=\"mailto:danbri@w3.org\" foaf:name=\"Dan Brickley\"/>
</foaf:depicts>
<link>http://picdiary.com/foafmeet/img_2305.jpg</link>
</item>
Da ich vor einiger Zeit auf Mac OS umgestiegen bin, habe ich mir auch einige Programme zur Wissensverwaltung fuer dieses System angeschaut. Dabei bin ich auf Tinderbox (zu deutsch: Pulverfass) gestossen. Vom Gesamteindruck ist das Programm nicht das schlechteste, obwohl es ziemlich unkomfortabel zu bedienen ist. Aber es stellt Wissensnetze ganz ansehnlich dar:

Das schreit doch geradezu nach RDF, wenn man es persistent speichern will!
Leider haben die Entwickler von Tinderbox anders gedacht und ein eigenes XML-Format zum Speichern gewaehlt. :-( Das ist natuerlich aegerlich, wenn man die Daten noch selbst anderweitig verarbeiten will.
Das Problem ist mir schon bei einigen Programmen ueber den Weg gelaufen und ich frage mich dann immer, wie lange es noch dauern wird, bis man RDF in solch kommerzieller Software erleben kann.
Published by Daniel on 16th March 2004
Die vorliegende Bachelorarbeit beschaeftigt sich mit dem Entwurf und der Umsetzung eines verteilten Agentensystems zur persistenten Speicherung und zum Austausch von RDF-Daten.
Es werden in dieser Arbeit dabei zunaechst einige theoretische Grundlagen erlaeutert, die zum Verstaendnis der weiteren Ausfuehrungen hilfreich sind. Dazu zaehlen eine allgemeine Beschreibung des Resource Description Frameworks (RDF), Moeglichkeiten zur persistenten Speicherung von RDF-Daten, Produkte zum Speichern bzw. Anfragen von RDF-Daten und RDF-Querysprachen. Bei jedem dieser Teilbereiche wird dabei auf die Verwendung in dieser Arbeit Bezug genommen. Bei den Querysprachen wird zudem eine eigene Querysprache entwickelt, die dann spaeter in dem System eingesetzt wird.
Nach den theoretischen Ausfuehrungen widmet sich diese Arbeit dann dem detaillierten Entwurf des Systems. Dabei werden Moeglichkeiten und Loesungen diskutiert, welche dann letztendlich zum endgueltigen Systementwurf fuehren. Dieser Entwurf wird danach softwaretechnisch unter Verwendung der JADE-Agentenplattform und des Jena Semantic Web Toolkits umgesetzt. Anhand einer einfachen Beispielimplementierung wird zudem die Anwendung des Systems demonstriert.
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Published by Daniel on 16th March 2004
Filed Under
FOAF, Ideas, rdf
Durch einen Artikel auf Builder.com habe ich ein wenig ueber moegliche, sinnvolle Anwendungsmoeglichkeiten von RDF im Web nachgedacht. Dabei fiel mir vor allem der Community-Bereich ein. Hier koennten die Profile der Benutzer mit Hilfe von RDF verwalten werden. Beispielsweise unter zu Hilfenahme des FOAF-Vokabulars waeren einige Dinge schon jetzt moeglich. Man denke z.B. an die Verwaltung von “Buddy-Listen” durch Einsatz der foaf:knows-Beziehung, etc. Zu jedem Nutzer koennte automatisch ein beliebig grosses semantisches Netz erzeugt werden, welches alle notwendigen Daten enthaelt und einfach erweitert werden kann. Vorteil hierbei ist unter anderem, dass das Profil durch RDF plattformunabhaengig wird und somit einfach unter Anwendungen ausgetauscht werden kann.
Ein weiterer Einsatz von RDF auf Web-Seiten waere die Speicherung von Beziehungen zwischen einzelnen Seiten. Der Artikel auf Builder.com behandelt nur die automatische Erzeugung normaler Sitemaps, wie sie auch heute schon im Einsatz sind. Man koennte aber auch komplett die Seitenstruktur durch RDF abbilden. Seiten koennten dann untereinander einfach verknuepft werden, wenn sie in irgendeiner Beziehung stehen. Diese Beziehungen koennten schnell erweitert werden und dem User werden diese “verwandten” Seiten dann als moegliche Ziele vorgeschlagen.
Wenn man noch weiter geht, koennte man diese Beziehungen abhaengig vom User machen und sie im Profil speichern. Dadurch koennte man einen hohen Grad an Personalisierung erreichen.