Published by Daniel on 22nd June 2006
Just read an article about Web 3.0. It describes the development of Web 1.0 to Web 2.0. And it creates a vision of the next step: Web 3.0.
One aspect of this future-web:
[...] that there are no Web sites. Existing Web sites are no longer meant for human eyes. They act as indexes to the information, which is accessible via XML request.
It would be very sad, if everyone only consumes information over XML-feeds using special applications on its personal computer. The information would “lost its soul” if we rip it from its environment – the website.
So many people – especially bloggers – invest so much time in creating these environment. It would be a shame to ignore this. We would step back to 1980 where every site looks similar.
Published by Daniel on 20th June 2006
Schöne neue Mashup-Welt!
Die wird sich nun auch bei IBM groß auf die Fahne geschrieben. So besagt es anscheinend eine keynote von Rod Smith:
BM’s so-called “Enterprise Mashup” breaks down the barriers of traditional application development and provides a framework that uses Web services and wiki technology to allow people to create a customized application in less than five minutes. [...]
IBM’s Enterprise Mashup blends external information and web services (e.g., news feeds, weather reports, maps, traffic conditions and more) with enterprise content and services, instantly “mashing” them together to create a fast, flexible and affordable application for specific business needs.
IBM liegt also mal wieder voll im Trend. ;)
The first own conference for the hip technology AJAX: AJAXWorld.
Takes place in california and calls for papers until June 30, 2006.
Published by Daniel on 16th June 2006
In TELEPOLIS eben entdeckt: Ein guter Artikel, der den ganzen “Web 2.0″-Hype auch mal kritisch betrachtet.
Published by Daniel on 13th June 2006
Was hat man nicht alles in den letzten Monaten lesen koennen: Web 2.0 — das neue Web, unendliche Moeglichkeiten, die neue Generation des Internets usw.
Und ich muss gestehen, dass der ganze Hype einige schoene Ideen mit sich gebracht hat.
Doch in Mitten dieser Welt aus huebschen Kanten und Knoten, Bildern und persoenlichen Informationen, geraet der Datenschutz in Vergessenheit. Die Leute oeffnen ihr ganzes Leben der Internetgemeinde. Sei es nun, dass man alle seine Freunde und Bekannte preisgibt, seine Lieblingsplaetze auflistet oder den aktuellen Arbeitgeber bzw. damalige Arbeitgeber zur Verfuegung stellt.
In einem Umfeld in dem alle Nutzer ehrliche, nette Menschen sind und keiner die Daten missbrauchen moechte, ist das auch alles schoen und gut und kann u.U. sogar sinnvoll sein. Aber die Realitaet sieht anders aus.
Schauen wir uns doch mal eine Plattform an, die die sogenannte “Web2.0″-Technologie nutzt: Da haben wir zum Beispiel die Bewertungs-Plattform QYPE.com.
Hier suchen wir uns speziell einen fleissigen Benutzer wie z.B. Herrn U aus H. Was haben wir denn da alles?
- Realname und natuerlich ein Bild
- nun werden wahrheitsgemaess alle Lieblings-Locations angegeben. Dank Google-Maps haben wir auch gleich die passenden Koordinaten. Hieraus koennte man doch ein klasse Bewegungsprofil erstellen.
- Da Herr U auch seinen Hausarzt und seinen Lieblingsbaecker fuers Wochenende angegeben hat, koennte man Rueckschluesse auf die Lage seiner Wohnung ziehen. Je mehr Anhaltspunkte man hat, desto mehr kann der Bereich eingegrenzt werden.
- Durch Angabe von Autovertragswerkstaetten kann man sich ueberlegen welche Automarke der Herr faehrt.
- Zudem sind noch reichlich Freunde in seinem Netz vorhanden. Viele auch mit realen Namen.
- Es wird sogar die aktuelle Firma angegeben.
- Wir erfahren, dass er einen kleinen Sohn hat, der gerne in den Zoo geht.
So geht das weiter und man kann ein schoenes Profil zusammenbekommen. Und das alles ohne viel Aufwand und auch gerne automatisiert.
Die oben genannte Bewertungsseite ist nur ein Beispiel fuer eine Plattform wo Benutzer ein schoenes Profil pflegen.
Andere Plattformen wie orkut (sexuelle Interessen, …) oder openBC (ex-firmen, geschaeftskontakte, …) gehen da noch viel weiter.
Alle Plattformen sind wirklich interessant und teilweise sinnvoll, aber der Benutzer sollte auf seine persoenlichen Daten doch mehr achten.